EPS Design by Sunpor - Dämmt. Verpackt. Schützt.

Großbrandversuch in Graz: EPS* hält Bränden stand

Wie brandsicher EPS-Dämmplatten an Gebäudefassaden tatsächlich sind, testete die Grazer Feuerwehr in einem Großbrandversuch am 19. September 2007. Allfällige Skeptiker wurden widerlegt: Die EPS-Fassaden erwiesen sich geradezu als "selbstlöschend".

„Reinen Zunder" im Fall eines Brandes hatten einige Stimmen zuletzt in EPS-Dämmplatten an Gebäudefassaden vermutet. Da Dämmungen auf EPS-Basis auf Grund ihres überlegenen Preis-Leistungsverhältnisses massiv Verbreitung finden, organisierte die Feuerwehr Graz am 19. September 2007 auf einem still gelegten Fabriksareal einen Großbrandversuch, um Klarheit zu schaffen. 200 Experten aus dem In- und Ausland verfolgten gespannt mit, wie sich die gezielt gelegten Brände an sechs Hausfassaden – zwei davon mit EPS-Dämmung – entwickelten.

Das Ergebnis war ebenso klar wie beruhigend: Die beiden EPS-gedämmten Fassaden waren nicht in Vollbrand zu bringen. Schon nach kurzer Zeit erlöschten die Flammen von selbst, die 250 anwesenden Mitglieder der Feuerwehr mussten kaum eingreifen.

„Richtig verlegte Dämmplatten sind im Brandfall für die Feuerwehr durchaus beherrschbar," zog Branddirektor Otto Meisenberger ein positives Resümee. Wenig überrascht zeigte sich der Geschäftsführer der Güteschutzgemeinschaft Polystyrol-Hartschaum (GPH), Dr. Clemens Demacsek: „Wir wissen, dass EPS in Verbindung mit einem nicht brennbaren und fachgerecht aufgetragenen Verputz weitgehend brandsicher ist."

* Expandierfähiges Polystyrol („Styropor")

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