EPS Design by Sunpor - Dämmt. Verpackt. Schützt.

Ziel Passivhaus-Standard: <br> aktiv mit EPS-

Ziel Passivhaus-Standard:
aktiv mit EPS

EPS ist der aktive Weg zum Passivhaus-Standard. Der „Superdämmer" Lambdapor® der kürzeste.

Die Baustatik „Was gut trägt, isoliert schlecht. Was gut isoliert, trägt schlecht." So eine alte Weisheit auf der Baustelle. Ein Wärmedämmverbundsystem (VWDS) mit EPS löst das Dilemma, indem es beides verbindet: Massive Ziegel machen die Tragearbeit, luftige EPS-Platten – wie ein schützender „Pullover" auf die Fassade montiert – machen den Dämmjob.

Die Dämmleistung 8 Zentimeter des grauen „SUNPOR-Superdämmers" Lambdapor® liefern die gleiche Dämmleistung wie 90 Zentimeter Ziegel. (Oder wie 10 Zentimeter weißes EPS). Damit gilt Lambdapor® heute als eine der effizientesten EPS-Dämmanwendungen der Welt.

Die schlanke Linie Das besonders dämmstarke Lambdapor® schafft Kostenvorteile, die weit über den Mehrkosten für das Material liegen: Mit unerreicht niedrigen Heiz- und Kühlkosten im laufenden Gebäudebetrieb. Oder indem gute Dämmleistung mit schlankeren Dämmplatten erreichbar ist – und damit auch mit kostengünstiger dimensionierten Fensterlaibungen usw.

Die Energie-Lebensbilanz EPS verbraucht zwar Erdöl (in Form von Styrol) in der Produktion. Im Dämmeinsatz spart es später jedoch ein Vielfaches an Primärenergie ein. In einem Passivhaus jedes Jahr rund 1.400 Liter Heizöl gegenüber einem konventionell gebauten Einfamilienhaus mit Ölheizung. Dazu kommt, dass EPS nach seiner (oft Jahrzehnte langen) Verwendung problemlos recyclebar ist.

Die Einsatzbreite Über seine universalen Dämmeigenschaften stabilisiert EPS das Raumklima: Im Winter hält es die Wärme im Raum und im Sommer die Kühle. Mit EPS-Produkten von SUNPOR lässt sich ein Haus vom Keller bis zum Dach auf Passivhaus-Standard bringen, der sowohl auf energieintensive Heizzentralen wie Klimaanlagen verzichten kann.

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