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Come-Together mit „freundlichen Wikingern“ | ||
Die Sonne zeigte sich erstmals wieder nach Tagen des Regens. Die offizielle Eröffnung von SUNPOR WERK II fand in bester Stimmung statt. Und im Beisein von fast 200 Gästen, darunter profilierte Vertreter aus Wirtschaft, Interessensvertretungen und Politik. | ||
Über achtzig Einfamlilienhäuser ließen sich aus dem Beton erbauen, der in das neue SUNPOR WERK II in Sankt Pölten-Radlberg geflossen ist. Die Häuslbauer werden trotzdem profitieren: in Form niedrigerer Heizkosten, wenn sie auf EPS-Gebäudedämmung setzen. Der volkswirtschaftliche und ökologische Nutzen von EPS – gemeinhin auch als Styropor bekannt – war es auch, den Geschäftsführer Franz Schmitzberger in den Mittelpunkt stellte: Energie- und klimatechnisch wiege die Isolierung eines Einfamilienhauses in einem Jahr den Energieverbrauch für den Betrieb eines Mittelklassewagens im selben Zeitraum auf. Schmitzberger: „Deshalb liegt in den Förderpgrogrammen für thermische Sanierungen viel Sinn. Bei einer Sanierungsrate von derzeit 1,5 Prozent darf es nicht weitere 70 Jahre dauern, bis alle Häuser mit mangelhafter Energieeffizienz saniert sind.“ Eine Einschätzung, die Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav prompt teilte. Mehr noch: „Das Land will Förderungen für die Gebäudedeämmung künftig noch ausdehnen auf die Unternehmen. Mit besser gedämmten Produktionshallen und Büros könnten die niederösterreichischen Betriebe erheblich Kosten sparen und ebenso erheblich zur Erreichung der Klimaziele beitragen.“ Als „freundlichen Wikinger“ sah sich Olav N. Sunde kommen, Chef des norwegischen Sunde-Konzerns, der jährlich über eine Milliarde Euro Umsatz erwirtschaftet und als Alleineigentümer die Expansion von SUNPOR forciert: „Wenn wir heute kommen, dann suchen wir Zusammenarbeit und Freundschaft.“ Wie gut das gelungen ist, sprach er in seiner auf Deutsch gehaltenen Rede an: „55 Millionen Euro für ein Werk, das ist eine hohe Summe. Aber aus den angesprochenen Gründen fühle ich mich mit dieser Investition sehr komfortabel.“ Das Modell eines Wikingerschiffes bildete das sinnige Geschenk an Bürgermeister Matthias Stadler, dem Sunde für seinen „persönlichen Einsatz“ für die effiziente behördliche Abwicklung von WERK II dankte. Stadler wiederum bezeichnete SUNPOR als ein Leitunternehmen, wie es sich jeder Bürgermeister nur wünschen könne: „In keinem einzigen Detail mussten wir als Behörde um die Einhaltung unserer strengen sicherheits- und umwelttechnischen Richtwerte feilschen.“ St. Pölten wäre sich auch in Hinkunft seiner Verantwortung als Standort für internationale Unternehmen wie SUNPOR bewusst. Was neben den wirtschaftlichen Perspektiven und dem sonnigen Wetter zur guten Stimmung beitrug: die Kids der Grazer Tanzfabrik mit einer hinreißenden Darbietung, ein reichliches Buffet und ausführliche Gäste-Führungen durch das WERK. SUNPOR WERK II ist eröffnet. Ein neuer Abschnitt in der Erfolgsgeschichte SUNPORs hat begonnen. Fotos Eröffnung Werk II |




